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©hoskelsa/Instagram Stupsnase à la Elsa Hosk gefällig? Dr.med. Mithat Bajandir machts möglich – ganz ohne OP.

Kaum eine Veränderung macht sich im Gesicht so bemerkbar wie die Veränderung der Nase. Eine „unschöne“ Nase, die in eine ebenmäßigere Form operiert wird, lässt das ganze Gesicht symmetrischer und damit schöner erscheinen. Doch für viele ist es ein Risiko sich für die Nase unters Messer zu legen. Zum Glück gibt es mittlerweile auch andere Alternativen, die ohne OP und mit wenig Aufwand die Nase verschönern. Wir erklären, wie das geht.

Ob Adlernase, breite Nase oder Nase mit Höcker – die Nase gibt unserem Gesicht Charakter. Doch nicht immer sind wir mit ihr zufrieden. Wer sich die Nase operieren lässt, kann den gesamten Eindruck des Gesichts verändern – und das nicht immer zum Guten. Tatsächlich ist das wichtigste bei jeder Schönheits-OP der Nase, ob die Nase zum Gesicht passt. Wenn sich die Nase nach der Operation nicht gleichmäßig in die Gesichtszüge einfügt, fällt sie trotz der Schönheitskorrektur umso mehr auf – und das nicht unbedingt positiv. Ein guter Beauty-Doc wird deshalb viele Dinge beachten, bevor er die Nase operiert: zum Beispiel den Abstand der Nase zu Lid und Stirn.

Ein chirurgischer Eingriff ist darüber hinaus auch stets mit Risiken – wie zum Beispiel Narbenbildungen – verbunden. Schwellungen und eine beeinträchtige Atmung treten immer auf. Am wichtigsten jedoch: Die Nase muss funktionstüchtig bleiben. Deshalb ist ein erfahrener Schönheitschirurg ein Muss. Es sollte in jedem Fall gut überlegt sein, ob man tatsächlich so unzufrieden mit seiner Nase ist, dass sich ein chirurgischer Eingriff lohnt.

Von den Kosten ganz zu schweigen: Eine Nasen-OP kann bis zu 7.000 Euro kosten. Was also tun, wenn man diese Risiken nicht eingehen will aber dennoch mit dem Aussehen der Nase unzufrieden ist? Wir zeigen euch zwei minimal-invasive Methoden, die die Nase ohne OP korrigieren und verschönern.

Die „gespritzte“ Nase – Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure

Wie funktioniert die Nasenkorrektur ohne OP

Kleinere Schönheitsfehler der Nase können mit speziellen Techniken behoben werden. Die Eingriffe sind klein, aber die Wirkung ist groß. So auch bei der Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist natürlich schon längst kein Beauty-Geheimnis in der Schönheitsbranche mehr – kaum ein Schönheitsstudio, dass keine Behandlungen mit dem Protein anbietet. Der Körper produziert Hyaluronsäure selbst, aber mit dem Alter nimmt die Produktion ab – das führt unter anderem zu Falten. Ein frisches, verjüngtes Hautbild hängt sehr von dem Hyalurongehalt im Körper ab. Die Schönheitsindustrie hat das längst erkannt, so dass es mittlerweile kaum eine Creme ohne Hyaluronsäure gibt. Auch zum Schlucken gibt es das Anti-Aging-Protein.

Am effektivsten bei der Nasenkorrektur ohne OP ist jedoch die Behandlung mit Hyaluroninjektionen. Die Unterspritzungen lassen Falten magisch verschwinden – selbst Zornesfalten oder unattraktive Nasolabialfalten lassen sich so wegzaubern. Die Haut wird von innen gepolstert und das Gesicht wirkt jünger und straffer.

Aber die Anse mit Hyaluronsäure korrigieren? Das hört sich ein wenig seltsam an, denn wenn man die Nase mit Hyaluronsäure unterspritzt, müsste sie doch fülliger, dicker und unförmiger werden, oder? Weit gefehlt!

Der „Filler“ für die Nasenkorrektur ohne OP

„The Five-Minute-Nosejob“ – unter diesem Schlagwort ist die Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure in den USA bekannt. Die Formulierung ist nicht übertrieben: Das Hyaluron lässt sich in wenigen Minuten in die Nase spritzen und verändert die Form der Nase so, dass sie gleichmäßiger aussieht. Dabei wird sehr zielgerichtet gearbeitet: Die Spritze wird an entsprechenden Stellen in die Haut gepikst und füllt dort Unebenheiten – zum Beispiel an Höcker oder Nasenspitze – aus.

Wer zum Beispiel eine Stupsnase haben möchte, dem wird die Hyaluronsäure unter die Nase gespritzt – die Nase hebt sich an und eine Stupsnase entsteht. Auffüllungen um den Nasenhöcker herum können die Nase begradigen und schiefe Nasen können durch Unterspritzungen an den entsprechenden Stellen ebenfalls ausgeglichen werden. Weil die Modellierung der Nase eine so heikle Sache ist und ein gutes Auge für Symmetrie und Ausgewogenheit erfordert, ist es auch bei der Nasenkorrektur mittels Hyaluronsäure wichtig eine Fachfrau aufzusuchen, die genau weiß, welche Auffüllungen an welcher Stelle der Nase welchen Effekt erzielen.

Vorteile und Nachteile der Nasenkorrektur ohne OP

Die Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure ist ein minimal-invasiver Eingriff, das heißt, die angewendeten medizinischen Geräte dringen kaum in den Körper ein. Der Eingriff dauert meist nicht länger als 5-10 Minuten und ist mit lokaler Betäubung gut auszuhalten. Auch halten sich die Kosten mit bis zu 600 Euro im Rahmen – es ist in jedem Fall günstiger als eine OP. Auch das Ergebnis kann sich meist sehen lassen: Ein geraderer Nasenrücken, eine ebenmäßigere Nase oder das Anheben der Nasenspitze – all diese kleinen Veränderungen haben einen großen Effekt auf das Aussehen der Nase. Die Nase fügt sich besser ins Gesicht ein und wirkt so schöner.

Doch wie bei allen Behandlungen gibt es auch hier einige Nachteile, die man beachten muss: So baut der Körper das Hyaluron mit der Zeit ab. Genau wie eine Faltenbehandlung oder die Unterspritzung der Lippen in regelmäßigen Abständen wiederholt werden müssen, muss auch das Hyaluron in der Nase jährlich gespritzt werden, damit die Nase ihre schöne, neue Form beibehält. Auch ist diese Art der Nasenkorrektur nur etwas für Menschen mit kleinen Schönheitsmakeln und Unebenheiten an der Nase. Wer eine Hakennase hat oder sich eine kleinere Nase wünscht, der gewinnt bei dieser Methode nicht viel. Schwellungen und Rötungen sind nach der Behandlung normal, klingen aber schnell wieder ab und die neue Nasenform ist schnell salonfähig.

Nasenkorrektur mit der Fadentechnik

Neben der Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure gibt es auch die noch relativ neue und unbekannte Methode der Korrektur mit einem Faden. Wo die Hyaluronsäure an ihre Grenzen kommt, kann die Fadentechnik weiterhelfen.

Das sogenannte Fadenlifting ist eine Methode der Hautstraffung, die in Asien entwickelt worden ist. Ursprünglich wurde es nur im Gesicht angewendet aber mittlerweile benutzt man diese Technik zum Beispiel auch für das Dekolleté. Doch was das Fadenlifting eigentlich genau?

Beim Fadenlifting werden spezielle Fäden mit einer Nadel in die Hautpartie gelegt und anschließend von außen fixiert – dadurch kann auch die Form der Nase deutlich verändert werden. So kann etwa eine breitere Spitze verschmälert werden, so dass aus einer knolligen Nase eine feinere wird. Bisher konnte eine große Nasenspitze nur durch einen operativen Eingriff beseitigt werden. Mit der Fadentechnik erzielt man dasselbe Ergebnis mit einem nicht-invasiven Eingriff. Die Fadentechnik ist viel schonender, da sie keine Vollnarkose erfordert, sondern ambulant durchgeführt werden kann. Für eine kleinere Nasenspitze wir der Faden etwa zwischen Haut und Knorpel in der Nase gesetzt und fixiert. Im Gegensatz zum Fadenlifting für entsprechende Gesichtspartien, löst sich der Faden für die Nase nicht auf, so dass das Ergebnis dauerhaft ist.

Die Möglichkeiten für eine schonendere Nasenkorrektur haben sich gerade in den letzten Jahren erweitert: Nicht alle Nasenkorrekturen erfordern nun einen operativen Eingriff. Wer die Fadentechnik zusammen mit einer Unterspritzung mit Hyaluronsäure nutzt, kann eventuell eine vollkommen neue Nase ohne einen operativen Eingriff erreichen. Um mehr Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen zu erlangen, muss man sich also nicht direkt unters Messer legen – diese schonenderen Methoden sind der Beweis.

Möchten Sei eine kostenlose Beratung zu einer der im Blogbeitrag aufgeführten Leistungen? Dann kontaktieren Sie unseren Medical Partner Herr Dr.med. Mithat Bajandir.